Die menschliche Seele ist aus meiner Sicht ...

 

genauso zart und auch stark wie ein Grashalm - und erst durch rohe Gewalt bricht ein Grashalm, ansonsten ist seine Widerstandsfähigkeit enorm - auch er richtet sich immer wieder auf, bis zu einem Punkt ... und genauso sehe ich die menschliche Seele.

Sehr viel kann sie ertragen, viel an Ignoranz, viel an zugefügtem Leid und auch Schmerz ... aber irgendwann, wenn das Maß voll ist, wird sie sich zeigen und wird sagen: jetzt ist es genug, gib mir Zeit zum Durchatmen, kümmere Dich auch mal um mich! Und wird dies auch wieder ignoriert, erscheinen psychosomatische Symptome auf der Bildfläche und wann horcht ein Mensch wirklich auf? ... wenn auf Körperebene Symptome (Schmerzen) ihn dazu zwingen... wenn er krank ist! ... dann hat er die Zeit mal sein Seelenleben anzuschauen, mal Selbstreflexion zu betreiben... Die psychosomatischen Beschwerden zeigen uns (sie müssen nicht zur Krankheit werden) - wir Menschen sind mehr als nur ein Körper. Man macht einige kleine und größere Fehler im Leben, sei es nun im Verhalten mit sich selbst oder anderen, jedoch ist es nie zu spät ... mal genauer sein Leben zu betrachten. 

Fehler sind absolut nichts negatives, sie wollen uns nur zeigen, das wir die Situation in die wir ja "schuldlos" geraten sind - wir wußten es eben nicht besser, verändern können bzw. sogar sollen. Veränderung ist verbunden mit Fortschritt, jedoch nicht jede Veränderung mit einem sofortigen Fortschritt!

 

Loslassen ist das Zauberwort - aber was? - das müssen wir selbst herausfinden!

 

Mein Credo:   Loslassen ist Verständnis für sich selbst!   

 

 

 

 

 

 

 

 

Praxis

 

 

 

 

Praxis